Heide-Marie Eitner

Kontakt Heide-Marie Eitner
tel. 089.34 02 98 08

info@h-m-eitner.de

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2011


4.preis



beschränkter realisierungswettbewerb (Einladungswettbewerb)
"Neubau einer Kindergrippe am Haidgraben"

Das Konzept besticht durch einen klar aufgebauten Baukörper, der unmittelbar vom Haidgraben aus erschlossen wird.
Entlang des Haupt-Baukörpers entsteht ein schalltechnisch beruhigter Freiraum. Die Anordnung des langgestreckten Baukörpers in großer Nähe zur nördlichen Grundstücksgrenze bietet den Vorteil, dass ein großer Anteil südorientierter Freiflächen resultiert.





2011



    


offener idee- und realisierungswettbewerb
"IQ innerstädtische wohnquatiere, neubau von familiengerechten wohnungen, Ingolstadt"

„Durch die Baukörperkonfiguration wird ein großzügiger Hof zwischen des Gebietes der „Schwinge“ und dem Wettbewerbsprojekt freigespielt. Diese baumbestandene Fläche wird mit diversen Funktionsbereichen wie privaten Mietergärten, Spielzonen, Sitzlaub etc. belegt. Die gemeinschaftliche Freifläche zieht sich bis in das Atrium hinein. Diese Flächen laden dazu ein, sich kreativ und gestalterisch einzubringen.(…) Das Projekt überzeugt die Jury insbesondere durch seine außenräumlichen Qualitäten im öffentlichen wie auch im halböffentlichen Bereich.“

(Auszug aus dem  Protokoll des Preisrichtes)

3.preis

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2010








offener ideen- und realisierungswettbewerb 
„südliche bahnhofstraße gröbenzell“

Die städtebauliche und strukturelle Neuordnung der Grundstücke an der Bahnhofstraße und im Ideenteil die Gestaltung des Straßenraumes der Bahnhofstraße mit einer Gesamtfläche von ca. 2,4 ha war im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe neu zu konzipieren. Entstanden ist ein zentraler Grünanger, gestaltet als Mehrgenerationenraum – ein Park als transparente Wiesenzone mit Wege begleitenden Spielangebote für Sinne und Motorik, Senkgärten als Kreativzonen und ein offenes Raumangebot für individuelle Bewohner-Projekte.


1.ankauf    

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städtebaulicher realisierungswettbewerb
„neuordnung klinikbereich safranberg ulm“

Das neue Wohnquartier öffnet sich über den zentralen Grünanger hin zum Landschaftsraum des Örlinger Tals. Die bestehenden Grünstrukturen werden weitgehend erhalten und als naturnahe Flächen aufgewertet.
Der ´Örlinger Park´ mit  gestalteten Mehrgenerationenzonen bietet vielfältige Erlebnis- und Kommunikationsräume. Es entstehen differenzierte Spielstationen mit Aussichts- und Klettertürmen, modellierten Wiesenflächen mit Aussichtsdecks und einem Rodelhügel. Quartiersplätze und Wohnhöfe fungieren als individuell gestaltete, wohnungsnahe Spiel- und Kommunikationsorte.


ankauf                                                                                                                                                                   

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2008








 beschränkter wettbewerb mit kombiniertem bewerbungs-/ losverfahren:  
„planung gebäudekonzept für „siekids“
kinderkrippen der siemens ag“

Ein markantes, zukunftsweisendes Betreuungs- Konzept entstand im Rahmen der Wettbewerbsaufgabe, dass es ermöglicht, zukünftig Kinderkrippen für 2 bis 6 Gruppen individuell, standortspezifisch und unter den unterschiedlichen Förderungsbedingungen  anpassbar auf einem vorgegebenen Entwurfssystem zu entwickeln. Individuelle Spielzonen im Innenbereich – ein Spielflur, der Atriumbereich, sowie geschützte Terrassen als Übergang zum Außenspielbereich sollen "spielerisch" die Außen- und Innenbereiche verbinden. Ein formal „bewegtes“ Erlebnis- und Spielband begrenzt und verbindet zugleich den Spielbereich mit dem Außenbereich.


ankauf


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2007







 

               

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begrenzt offener, einstufiger realisierungswettbewerb , 
oberammergau „wohnen in allen lebensphasen“

„Die städtebauliche Grundannahme baut darauf auf einen großzügigen der Topografie angepassten Grünanger auszubilden, der durch eine Zeilenbebauung auf der Nordseite und hofartig angeordnete Gebäudegruppen auf der Südseite ausgebildet wird. (…) Als belebendes Element für den Grünanger wird das Gemeinschafshaus geschickt positioniert. Es formuliert eine offene Beziehung zum Ort Oberammergau.“


(Auszug aus dem  Protokoll des Preisgerichtes)

                                                                                   

 1. preis
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2006








neubau des finanzamtes mit städtebaulicher  des umfeldes „finanzamt hersbruck“

„Mit einer selbsterklärenden differenzierenden Gesamtstruktur reagiert das Konzept auf die Lage des Entwicklungsgebietes Stadt und Landschaft.
Die Amberger Straße ist mit gut proportionierten Clustern definiert, während der Talraum der Pegnitz feinfühlig in einen Kunstpark übergeht, der mit der Kurplatzachse einen fast poetischen Rahmen für das Kurhaus bildet.“

(Auszug aus dem  Protokoll des Preisgerichtes)                                                                       

                                                              


2.preis

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 wettbewerb „höfe und vorgärten begrünen“,  landeshauptstadt münchen, 
 gesamthofgestaltung „grüner block“

Ziel der Neukonzeption der beiden Höfe im Münchner Westend war es, den  Wohnhof für die Gemeinschaft aller Bewohner gleichermaßen benutzbar und erlebbar zu machen – alle Altersgruppen von Kleinkindern über Jugendliche und Erwachsene bis hin zu Senioren sollen hier angesprochen sein.

Neben vielgestaltigen Sitzbereichen wird ein möglicher Standort für Mietergarten-Parzellen vorgeschlagen, der große Resonanz bei den Mietern findet.

Diese Nutzungen tragen wesentlich zur Benutzbarkeit des Hofes sowie zur Kommunikation innerhalb der Mietergemeinschaft bei.


1.preis

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wettbewerb „höfe und vorgärten begrünen“, 
landeshauptstadt münchen, 
denkmalgeschützter vorgarten „barthblock“

Grundgedanke der Neuplanung der Freiflächen im denkmalgeschützten Umfeld war es, für die Bewohner eine deutliche Verbesserung der Benutzbarkeit durch Gliederung und Strukturierung, dieses sehr frequentierten, großzügigen Vorgartenbereiches anzustreben.

Die Erlebbarkeit der Grünflächen „von oben“ sowie die Weiterentwicklung der historischen Strukturen wurden gemäß der sich wandelnden zeitgemäßen Ansprüche an Funktionalität und Nutzung in einem neuen Konzept vereint.

2. preis                      










wettbewerb „münchen- offen für kinder  2006“, landeshauptstadt münchen, „wohnhof kazmeier-/bergmannstraße“

Der gesamte Hof wird zum wichtigen sozialen Faktor, hier werden Wertschätzung und Solidarität zwischen den Generationen gelebt.

Das Spielraumkonzept sieht zwei unterschiedlich positionierte intensivere Spielzonen vor, abgestimmt auf die Nutzung durch verschiedene Altersgruppen, um hier auch älteren Kindern und jugendlichen Bewohnern Anreize zu bieten, sich im ca. 3.000 qm großen Hofbereich aufzuhalten.

Durch die Schaffung von Bewohnergärten – es wurden insgesamt 12 Parzellen definiert – bekamen die Anwohner die Möglichkeit, mitten in der Stadt ihre kleine „grüne Oase“ zu gestalten.


1.preis                                       










wettbewerb „münchen- offen für kinder  2006“, landeshauptstadt münchen, „wohnhof bruderhofstraße“

Die Gestaltung der Höfe als attraktive Spiel- und Grünräume war der wesentliche Planungsansatz und wird seit der Fertigstellung durch die Bewohner sehr positiv aufgenommen. Die Anregungen der Mieter, die vor allem während der Planungsphase an den Bauherren herangetragen wurden, wurden so weit wie möglich in unsere Überlegungen einbezogen.



2. preis

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wettbewerb „münchen- offen für kinder  2006“,     
landeshauptstadt münchen,  
„wohnhof winzererstraße“

Durch die Verbindung mit Elementen der bestehenden Umgebung sollen vor allem pflanzliche Aspekte ins Blickfeld rücken. Insbesondere das bestehende „Wäldchen“ aus Weiden, Feldahorn, Haselnuss und Hartriegel wurde als „Spielwäldchen“ in das Gesamt-Spielkonzept einbezogen.

Anregungen für kreatives Spiel sind wichtige Bestandteile des Planungskonzeptes. Hierzu gehören neben einer Pflanzung, die benutzbar und veränderbar ist, auch Mischpflaster aus diversen Steinmaterialien mit integrierten Hüpfspiel-Feldern und eine entsprechende Sandkasten-Einfassung.


aner-

kennung











 begrenzt offener, einstufiger realisierungswettbewerb und      
städtebaulicher ideenteil, breitenbrunn /
loppenhausen:
„wohnen und reiten“  

Die Planung basiert auf der  Gliederung von Bebauungsstreifen und der Entwicklung weitläufiger Grünzüge und Grünanger, welche sich mit dem umgebenden Landschaftsraum harmonisch verbinden. Ein „grünes Band“ mit Platz- und Gemeinschaftsflächen gliedert den Anger und schafft Kommunikationspunkte für alle Bewohner.



2. preis


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 begrenzt offener, einstufiger architektonischer
ideenwettbewerb, borken:  
„östlicher rand des marktplatzes"




aner-

kennung


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2005








 beschränkter realisierungswettbewerb als 
 einladungswettbewerb, münchner förderzentrum gmbh:
„einrichtung mit förderstätte, wohnpflegeheim und
eingliederungsheim für mehrfach behinderte
menschen“

Innen' und ‚Außen' werden durch Blickbeziehungen und gestalterische Elemente (z.B. ein farbiges Belagsband als "Roter Faden") verbunden.

Naturnahe Gehölzflächen mit bewegten Kanten und Konturen verzahnen das "Außen" (umliegende Bereiche) und "Innen" (Freianlagen Gebäude). Das Grün "durchdringt" die gläsernen Lärmschutzbauten und zieht sich von Außen in die Gartenbereiche. Bestehende Bäume werden einbezogen.

3. preis

Förderzentrum








begrenzt offener, städtebaulicher ideenwettbewerb, 
münchen:   
„gilchinger glatze“

„Nördlicher und südlicher Grünzug reichen auf selbstverständliche Art an das Zentrum heran. (…)Besonders hervorzuheben ist der Wall der damit Lärmschutz gegenüber S-Bahn und Erschließungsstraße bildet und gleichzeitig nach Norden zum Spiel genutzt werden kann.
Als besonderer Schwerpunkt ist im Zentrum des Parks ein Cafe am See mit Bühne geplant, von der aus ein Brückenschlag über die S-Bahn und gleichzeitig über die neue Verbindungsstraße führt und auch an die Schule anbindet
.“(Auszug aus dem  Protokoll der Preisrichter)


ankauf

Gilchinger Glatze







2004






begrenzt offener, einstufiger realisierungs
wettbewerb, münchen
„wohnungsbau für staatsbedienstete am stiftsbogen“
mit la maria ecke-bünger



5. preis









2003








begrenzt offener, realisierungswettbewerb, bad aibling    
„neubau eines thermalbades“

mit la maria ecke-bünger


ankauf









2001






einstufiger realisierungswettbewerb, einladungs-
wettbewerb mit 14 teilhnehmern,

münchen- theresienhöhe 
„wohngebiet wa 2 ost“


ankauf

Teresienhöhe








städtebaulicher realisierungswettbewerb, kolbermoor:    
„hauptschule in kolbermoor“
mit la maria ecke-bünger

5. preis

Kolbermoor








begrenzt offener, einstufiger realisierungswettbewerb,
königsbrunn:
„zweizügige hauptschule mit turnhalle und
allwetterschutz“
mit la maria ecke-bünger


2. preis










realisierungswettbewerb, münchen- theresienhöhe:      
 „wohngebiet wa 7 ost“ 
 mit la maria ecke-bünger


1. preis

Theresienhöhe Wohngebiet WA 7 Ost







2000






offener realisierungswettbewerb in zwei phasen, kirchenäcker`, jestetten:   
„wohngebiet dankholzebene“

1. preis

Kirchenäcker








begrenzt offener, einstufiger realisierungswettbewerb,
münchen:   
„bebauung am hopfgarten“


ankauf










begrenzt offener, einstufiger realisierungswettbewerb,
ingolstadt:     
 „museum für kunst und design“



ankauf










realisierungswettbewerb, stadtbergen:    
„stadthalle“



 


ankauf









1999






städtebaulicher ideenwettbewerb mit realsierungsteil,
rosenheim:       
„modellvorhaben mitterfeld“


ankauf









1998






offener realisierungswettbewerb siedlungsmodelle in
bayern, günzburg:
„günzpark“

2. preis

Günzpark







1997






ideen- und realsierungswettbewerb, buchloe:  „bahnhofsplatz und stadtzugang west“


2. preis

Bahnhofsplatz und Stadtzugang West








begrenzt offener, städtebaulicheer ideen- und 
realisierungswettbewerb, ingolstadt:        
„esplanade“

1. preis

Esplanade - Ingolstadt








offener, 2-stufiger realisierungswettbewerb, 
 grafenwöhr:      
„berufsschule zur individuellen lernförderung“


ankauf

Berufsschule zur individuellen Lernförderung







1996






städtebaulicher realiserungswettbewerb, markt 
 werneck:         
„am lachgraben“


1. preis

Am Lachgraben







1995






ideenwettbewerb, städtebauliche und
landschaftliche planung, unterhaching:        
„stumpfwiese“



2. preis